GymKi plus

GymKi PLUS

GymKi - das macht uns aus

Wir verstehen das Gymnasium Kirchseeon als Lern- und Lebensraum, der durch die vier Leitgedanken Verantwortung, Menschlichkeit, Kooperation und Wertebewusstsein von allen am Schulleben Beteiligten gestaltet und getragen wird.

Qualifikation und Spezialisierung, Kreativität und Originalität, Individualität und Teamfähigkeit – all dies sind Anforderungen und Schlüsselqualifiationen, über die Schülerinnen und Schüler in ihrer künftigen Lebenswelt in hohem Maße verfügen müssen. Deshalb ist es unser Ziel, den Kindern und Jugendlichen alle Chancen und Freiräume zu ganzheitlicher Entwicklung und Selbstentfaltung zu geben.

Um den Lernprozess förderlich zu beeinflussen, ist das Gymnasium Kirchseeon stets offen für neue Entwicklungen, Veränderungen und Weiterentwicklungen.

GymKiPLUS unsere ganz besonderen Stärken

 

  • WIR statt ich

    Der Begriff SchulFAMILIE ist am GymKi wörtlich zu nehmen. Das Leben am GymKi definiert sich nicht allein durch den Unterricht - bei uns geht es um mehr:

    Wir achten aufeinander und gehören alle zusammen. Geprägt durch gegenseitige Fürsorge und Respekt voreinander spüren wir jeden Tag die Vorteile des Zusammenhalts am GymKi. Das gilt nicht nur für Freundesgruppen untereinander, sondern auch zwischen den Jahrgangsstufen und zwischen der Schülerschaft und dem Kollegium. So entsteht bei uns ein besonders gutes Team. Wir sehen nicht nur den Einzelnen, sondern unsere Schulfamilie als Großes und Ganzes.

    Genau das ist unsere größte Stärke und macht uns als GymKi aus.

     

  • Vielfalt statt Einfalt

    Talente entfalten

    Ausbildungsrichtung wählen - Begabungen fördern - Horizonte erweitern - Persönlichkeiten bilden - Gemeinschaft bilden

    Das Gymnasium Kirchseeon verfügt über

     

  • Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

    Die Schule wird seit jeher als Abbild der ganzen Gesellschaft gesehen: Alle großen Entwicklungen, wie z.B. Digitalisierung, Suchtproblematik, Alltagsrassimus, spiegeln sich im Kleinen an den Schulen. Mit unserem Sozialcurriculum versuchen wir den aktuellen gesellschaftlichen Prozessen Rechnung zu tragen und unsere Schülerinnen und Schüler in ihrem Lebensalltag zu unterstützen. Unser Ziel ist, dass sie sich kompetent, emanzipiert und kritisch in der Welt von heute zu bewegen vermögen.

    Mehr entdecken unter Gesellschaftliche Verantwortung!

  • Unser dichtes Beratungsnetz

    Unser Schulpsychologe

    für Fragen bei Motivationsschwierigkeiten, bei Verdacht auf Prüfungsangst, bei Konzentrationsschwierigkeiten u.v.a.
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    Unsere Beratungslehrkraft

    für Fragen zur Schullaufbahn, zur beruflichen Orientierung, zum Mentoringprogramm u.v.a.
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    Unser Schulsozialpädagoge

    für Beratungen bei Problemlagen oder Konfliktsituationen, für Fragen zur Persönlichkeitsentwicklung u.v.a.
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    Unsere Verbindungslehrkräfte

    für alle Schülerinnen und Schüler, die private oder schulische Probleme, Sorgen und Wünsche  haben.
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    Unsere Stufenbetreuer

    für alle Belange der pädagogischen Betreuung der Unter-, Mittelstufe und Oberstufe
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    Team offenes Ohr

    für  Schülerinnen und Schüler, die ihre persönlichen Anliegen oder Probleme mit Lehrkräften vertrauensvoll besprechen möchten. Auch Glaubensfragen oder - falls gewünscht - ein gemeinsames Gebet finden hier den nötigen Raum.
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    Unser Beauftragter für Suchtberatung 

    Schule ist Teil der Gesellschaft und spiegelt somit alle Facetten des menschlichen Handelns. Leider findet man manchmal bei Schülerinnen und Schülern die Flucht in ein Suchtverhalten als Reaktion auf persönliche und zwischenmenschliche Probleme.

    Unsere Inklusionsbeauftragte

    für Fragen bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs.
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    Koordinatorin Individuelle Lernzeitverkürzung

    für leistungsbereite, begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler am neunjährigen Gymnasium, die die Lernzeit bis zum Abitur pädagogisch begleitet auf acht Jahre verkürzen wollen.
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    Koordinator Studien- und Berufsorientierung

    zentrale Ansprechperson für die Berufliche Orientierung und Brücke zwischen der Schule und externen Partnern. 
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  • #zeitgemäßes Lernen

    Schulisches Lehren und Lernen findet nicht im luftleeren Raum statt:

    GymKi - das macht uns aus

    Der digitale Leitmedienwechsel führt zu weitreichenden Veränderungen, die auch vor der Schule nicht Halt machen. Unsere Aufgabe als Pädagoginnen und Pädagogen ist es dabei, die jungen Menschen auf das Leben in dieser Welt von heute vorzubereiten. Dazu gehört für uns am Gymnasium Kirchseeon einerseits ganz selbstverständlich, die Potenziale digitaler Medien zu nutzen und als sinnvolle Werkzeuge in den Unterricht zu Lehr- und Lernzwecken zu integrieren. Andererseits sind diese Medien selbst Thema im Unterricht und werden auf einer Metaebene reflektiert. In einem umfassenden Medienkonzept wurden diese beiden Pole in ein Curriculum übertragen, das jeder Schüler und jede Schülerin ab der 5. Jahrgangsstufe durchläuft. Unser Ziel ist es, die jungen Menschen zu emanzipierten Nutzern von analogen und digitalen Medien zu erziehen, die im Laufe ihrer Schulzeit am GymKi die entscheidenden Kompetenzen für das Lernen im 21. Jahrhundert gelernt haben: Kommunikation, Kollaboration, kritische Reflexion, Kreativität!

    Die Visionen des GymKis erfahren Sie gleich hier:

    GymKi - das macht uns aus

  • Unser pädagogisches Konzept

    Pädagogische Konzepte sind natürlich keine Patentrezepte oder Gebrauchsanweisungen, wie Bildung funktionieren kann. Sie sind aber Handlungskonzepte  für eine gelingende, professionelle pädagogische Arbeit, die im pädagogischen Alltag von kreativen und flexiblen Teams umgesetzt werden.

    Neugierig?

    Pädagogisches Konzept

Das passiert zur Zeit...

...die neusten Einblicke in unser Schulleben und den Alltag finden Sie hier, sei es allgemein (GymKi & Mehr), neues von der SMV, oder aktuelles von unseren P-Seminaren!

  • GymKi & Mehr

    Hier finden sich Informationen, Reaktionen, Anliegen und Dokumentationen aus unserem Schulleben!

    Seit 1.2.2021 ist unsere Q12 samt ihrer LehrerInnen wieder im Haus - schön, dass ihr alle wieder da seid!

    Bleibt gesund und genießt (noch) die Ruhe!

    GymKi - das macht uns aus

  • Unsere SMV

    Hier finden sich alle Informationen unserer SMV:

    Unsere SchülersprecherInnen 2020/2021

    GymKi - das macht uns aus

    Hier stellt sich unsere SMV vor.

  • Unsere P-Seminare

    Auch am GymKi gibt es aufgrund der P-Seminare jedes Jahr eine Vielzahl neuer spannender und völlig unterschiedlicher Projekte. Hier kann man eine Auswahl von Dokumentationen der Projektideen, Projektphasen und Ergebnisse bewundern.

    #P-Seminar "Kreislauf"

    An dieser Stelle findet ihr in nächster Zeit Beiträge des P-Seminars "Kreislauf". Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, allgemeine Informationen und konkrete Tipps für ein nachhaltigeres Alltagsleben in unserem Landkreis zusammenzutragen und auch vorzustellen. Darunter fällt auch, dass Interviews mit Menschen aus dem Landkreis geführt worden sind, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun haben. Seid gespannt!

    Auch werden wir das Seminar mit einer großen Aktion beenden - mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten!

    Neuigkeiten zum Thema Nachhaltigkeit und unserem Seminar findet ihr hier unter folgenden Rubriken:

    # Nachhaltige Rezepte #Interview #Schule #LifeHacks #Elektromobilität #Überraschung

    #Nachhaltige Rezepte

    GymKi - das macht uns aus

    Muffin Grundrezept

    Portion:12 Stück

    Grundzutaten:

    • 225 g Mehl
    • 80 g Zucker
    • 2 TL Backpulver
    • 150 ml (Pflanzen-)Milch
    • 35 ml raffiniertes Pflanzenöl
    • 1 Prise Salz

    Mögliche Zusatzzutaten:

    • 50-60 g gehackte Schokolade, Schokotröpfchen oder Kakaonibs

    Schokomuffins

    • 2 TL Zimt oder Lebkuchengewürz -> Weihnachtsmuffins
    • bis zu 70 g Haferflocken, Mohn oder gemahlene/ fein gehackte Nüsse
    • 50-100 g rote Beeren oder anderes klein geschnittenes Obst
    • Zitronensaft und geriebene Zitronenschale -> Zitronenmuffins

    Außerdem werden benötigt:

    12 Muffinförmchen (Papier oder Silikon)

    Alternativen:

    • Kokosblütenzucker statt Zucker
    • 1 TL Natron und 1 TL Zitronensäure oder 1 TL Natron und 3-4 EL Tafelessig statt Backpulver

    Anleitung:

    • 1. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • 2. Trockenzutaten vermischen und anschließend Milch und Öl hinzugeben
      Nur solange verrühren, bis sich alles verbunden hat!
    • 3. Zusatzzutaten der Wahl hinzufügen.
    • 4. Muffinförmchen zu 2/3 befüllen.
    • 5. In den Ofen schieben und für 20 Minuten Backen
    • 6. Nach dem Backen erst einige Minuten abkühlen lassen und anschließen aus der Form nehmen

    Quelle: https://www.smarticular.net/muffin-grundrezept-mit-oel-ohne-ei-vanille-schoko/
    Copyright © smarticular.net

    #Interview

    Bettina Friedrichs

    „Mein Ziel ist es, dass Sie hier heute rausgehen und morgen schon etwas machen“, das ist ein Zitat der Ebersbergerin Bettina Friedrichs. Damit sollte sie zum Vorbild für uns alle werden. Frau Friedrichs ist Mitglied der „Agenda 21“ und engagiert sich für den Umweltschutz, indem sie in verschiedenen Workshops einfache Wege erklärt, wie man selbst Zuhause ohne große Umstände Plastik reduzieren und nachhaltiger leben kann. Im folgenden Interview erzählt sie ihre Geschichte und verrät einige Tricks, wie man selbst seinen Plastikkonsum reduzieren kann.

    P- Seminar: Was hat Sie persönlich zur Reduzierung von Plastik bewegt?

    Frau Friedrichs: Eigentlich war mir schon immer bewusst, dass der viele Müll nicht gut für die Umwelt ist, dann denkt man wieder verstärkt darüber nach und reduziert ein bisschen. Natürlich schleicht es sich dann doch wieder ein, dass man Produkte kauft, weil man sie einfach haben möchte. Und nachdem die Medien wieder mehr über die Probleme von Plastik berichtet haben, beispielsweise von Plastikstrudeln im Meer und die Bilder von Seevögeln zeigten, war einfach der Zeitpunkt für mich gekommen nochmal gezielter drauf zu achten. Als ich dann angefangen habe, einiges zu reduzieren, wurde mir plötzlich bewusst, dass noch viel mehr möglich ist. Es entwickelte sich ein gewisser Ehrgeiz, möglichst viel zu reduzieren.

    P- Seminar: Was waren Ihre ersten Schritte, um den Plastikmüll zu reduzieren?
    Frau Friedrichs: Zuerst beim alltäglichen Einkauf im Supermarkt viel stärker drauf zu achten, Plastik zu vermeiden, dass beispielsweise die Tomaten nicht eingepackt sind, meistens gibt es ja eine Alternative. Und danach kam die Idee auch keine Flüssigseife mehr zu verwenden oder Shampoo und Duschgel wegzulassen, solche Dinge kamen bei mir erst ein bisschen später.

    P- Seminar: War es anfangs schwer, Ihre Gewohnheiten zu ändern?

    Frau Friedrichs: Meiner Meinung nach sind die ersten Schritte nicht so schwer, für manche Sachen hat man ja Alternativen. Wenn man sich dann dazu entscheidet, wirklich zum Großteil plastikfrei zu werden, wird es nach hinten raus schon immer schwerer.

    P- Seminar: Bei welchen Produkten könnten Schwierigkeiten auftreten?

    Frau Friedrichs: Also ich persönlich finde es im Bereich Molkereiprodukte immer noch sehr schwer. Natürlich ist die Milch aus der Flasche kein Problem, Joghurt im Pfandglas auch nicht, aber bei Mozzarella wird es schon schwieriger Alternativen zu finden. Dasselbe Problem entsteht bei Crème fraîche oder Schmand.

    P- Seminar: Konnten Sie andere Menschen aus der Familie oder dem Freundeskreis auch zur Plastikreduzierung bewegen?

    Frau Friedrichs: Ja, meine Familie hat ziemlich schnell mitgezogen, das war kein Problem. Mit Freunden spricht man natürlich drüber oder verschenkt vielleicht auch mal ein Gemüsenetz. Mit dem Ziel, dass einige ihren Plastikkonsum hinterfragen und mitziehen. Dann habe ich angefangen Plastikfrei Workshops anzubieten. Das Ganze hat mit einem Vortrag im Rathaus begonnen, einige Interessierte, die auch schon ein Stück weiter waren als ich sind gekommen und haben viele tolle Ideen mitgebracht. Daraus haben sich dann Workshops entwickelt, bei welchen wir uns gezielt für einzelne Bereiche Alternativen gesucht haben.

    P- Seminar: Können Sie uns mehr zu den Workshops erzählen?

    Frau Friedrichs: Ich biete meine Workshops über die Agenda 21 an. Die Agenda beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Bereichen, unserer heißt: AK Konsummuster, Lebensstil, Gesundheit und Energie. Bei meinen Workshops ist mir wichtig nicht nur über die Thematik zu reden und jeden dann wieder alleine lassen, sondern wirklich gezielt gemeinsam etwas zu erarbeiten. Zum Beispiel stellten wir gemeinsam ein Deo her, welches jeder am nächsten Tag gleich benutzen konnte. Die Interessierten müssen nicht zuerst ein Rezept suchen, alle Zutaten sammeln und sich vorbereiten um zu beginnen. Es ist mir sehr wichtig, dass man mit geringem Aufwand direkt anfangen kann.

    P- Seminar: Wo sehen Sie den Landkreis in 10 Jahren?

    Frau Friedrichs: Ich hoffe es natürlich sehr, dass noch mehr Menschen auf Plastikreduzierung achten. Wobei mir auch bewusst ist, dass wir durchaus in unserer kleinen Blase leben, in der man sich oft mit Gleichgesinnten umgibt, die ja schon viel tun. Ich hoffe aber trotzdem, dass es mehr wird. Man sieht das Engagement zum Beispiel hier in Ebersberg im Bioladen, der jetzt unverpackte Sachen anbietet, oder der Unverpacktladen in Zorneding, es gibt also immer mehr Angebote, welche von immer mehr Menschen angenommen werden. Ein großes Problem sehe ich aber im Online-Handel, da wir dadurch auch verstärkt das Problem von Papiermüll, also Kartonagen, haben.

    P- Seminar: Haben Sie generelle Tipps für Menschen, die auf ihren Plastikkonsum achten wollen?

    Frau Friedrichs: Einfach anfangen, bloß kein Perfektionist sein, mit geringem Aufwand schon die ersten Sachen verändern. Dass man einen eigenen Einkaufsbeutel mitnehmen sollte ist glaub ich jedem schon bewusst. Wenn man weiß, dass das Duschgel bald leer ist, kauft man sich einfach schonmal ein Stück Seife, das man als nächstes benutzen kann, oder man ersetzt Shampoo durch eine Haarseife. Generell sollte man Schritt für Schritt analysieren, wo überhaupt Verpackungsmüll anfällt, dann entscheiden, was einfach zu ersetzen ist und dann damit anfangen. Wenn es Dinge gibt, die nicht ersetzbar sind, weil man sie braucht oder haben möchte, dann ist es ebenso. Wenn viele Leute ein bisschen was tun, ist allen sehr geholfen.

    Vielen Dank!

    Das Interview führte:Romy Heiler, P-Seminar „Kreislauf“

    #P-Seminar "Musikinstrumentenbau"

    Wer kann schon von sich behaupten eine E-Geige gebaut zu haben. Dieser Herausforderung haben wir, das P-Seminar „Musikinstrumentenbau“ des Gymnasiums Kirchseeon unter der Leitung von der Physiklehrkraft Frau Domke, uns gestellt.
    Nach einem inspirierenden Besuch der Musikinstrumentenausstellung im Münchner Stadtmuseum haben wir uns für den Bau einer E-Geige entschieden. Wir wählten ein Schlangendesign, um einen Wiedererkennungswert zu erlangen.
    Anhand von unseren selbstgebauten Modellen und maßstabsgetreuen Skizzen hat der Schreiner Bredenhöller aus Glonn die Einzelteile aus von ihm gespendeten Ahornholz grob ausgeschnitten. Über eine Zeitspanne von sechs Monaten wurden diese von uns im Werkraum unserer Schule weiterbearbeitet, zusammengeleimt und lackiert. Außerdem haben wir die Schnecke der Geige durch einen Schlangenkopf ersetzt, welchen wir selbst geschnitzt haben.
    Um unser Projekt zu realisieren, benötigten wir die Hilfe eines Experten. Hierfür kontaktierten wir den Münchner Geigenbauer Wolfgang Löffler, welcher uns mit Informationen über den Geigenbau und Material versorgte. Außerdem übernahm er Arbeiten, die wir aufgrund der fehlenden Ausbildung und Erfahrung nicht umsetzen konnten.
    Aufgrund der Coronakrise verzögerte sich das gesamte Projekt erheblich und auch die geplante Präsentation am jährlichen Weihnachtskonzert konnte leider nicht stattfinden. Als Alternative wird die E-Geige in einem Schaukasten der Schule ausgestellt.
    Unser Projekt war nur durch die großzügige Spende der VR Ebersberg/Zorneding, sowie die Unterstützung der Experten möglich. Dafür danken wir herzlich.
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    P-Seminar „Musikinstrumentenbau“ (Gymnasium Kirchseeon)

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