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Soziales Engagement

Soziales Engagement am GymKi

Neben dem Methoden- und Mediencurriculum und dem vielfältigen Angebot an Wahlkursen soll mit dem Sozialcurriculum unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten werden, über den allgemeinen Lehrplan hinaus ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern, um somit auf ihrem späteren Lebensweg auch mit entsprechenden Know-how in den sogenannten „Social Skills“ ausgestattet zu sein.

Ebenso sollen unsere Schülerinnen und Schülern dadurch Informationen erhalten, wie sie Problemsituationen präventiv vermeiden, diese selbständig bewältigen oder sich ggf. Hilfe und Unterstützung suchen können.

Neben dem ständigen Beratungsangebot bei unserem Schulpsychologen, Herrn Dr. Kittmann, den Beratungs- und Vertrauenslehrern der Unter-, Mittel- und Oberstufe (Silke Domke, Angelika Giglinger, Thomas Walsch, Werner Ludwig, Dr. Tobias Mayer,  Anna Barthelmes, Marc Bauer), dem „Team offenes Ohr“ (Carolin Neumann, Alban Sedlmeier, Rainer Ettenhuber) sowie unserem Schulsozialarbeiter Wolfgang Gruber wird dies durch verschiedene Projekte und Veranstaltungen umgesetzt:

  • AK Soziales Engagement

    Der Arbeitskreis Soziales Engagement am Gymnasium Kirchseeon ist nun schon seit Jahren für viele soziale Aktionen an der Schule verantwortlich.

    • Projekt: Patenkinder in der Dritten Welt
    • Geschenk mit Herz
    • Spendenläufe
      • 2019: Spendenlauf "Fun 4 all? - läuft bei uns!" (Kleine Helden)
      • 2017: Spendenlauf "Menschenleben retten - läuft bei uns!" (Seawatch)
      • 2015: Aktionstag "Regenwald retten - läuft bei uns!" (Oroverde)
      • 2013: Gib dem Krebs einen Korb (Kinderkrebshilfe Ebersberg)
      • 2011: Laufen für Japan (Japanische Gesellschaft für Tsunamiwaisen in der Region Sendai)
      • 2010: Schwimmen für Haiti (Interplast für Erdbebenopfer in Haiti)
  • Zeit für uns

    Das Zeit-für-uns-Projekt hat sich zu einem festen Bestandteil im Unterrichtsalltag des Gymnasiums Kirchseeon entwickelt. Kommunikations- und Teamtraining sind das Ziel.

    Besonders erfreulich ist es, dass sich einige Schüler regelmäßig darum bewerben, ihr Amt als Zfu-Assistenten aus den vergangenen Schuljahren fortzuführen. Auf der Zfu-Assistentenschulung ein echter Gewinn. Denn so können die neuen Zfu-Assistenten vom Wissen der Erfahreneren profitieren – sei es bei der Reflexion von Regeln und Sanktionen in einer Zfu-Stunde, welche die Zfu-Assistenten eigenverantwortlich leiten, sei es beim Überblick über mögliche Themen, die in Zfu-Stunden angesprochen und behandelt werden können. Schließlich soll es nicht immer nur um Gedanken zum Lehrer-Schüler-Verhältnis gehen, sondern auch um die Planung von Wander- und Projekttagen oder um den Erfahrungsaustausch zum Thema „Lernen lernen“.

    Mit den obligatorischen Einheiten zum Thema „Lernen lernen“ der fünften Jahrgangsstufe ist das Zfu-Projekt sogar ein integrales Modul des Medien- und Methodencurriculums, das am Gymnasium Kirchseeon fest im schulinternen Bildungsplan verankert ist. Gerade am Übergang zwischen Grundschule und Gymnasium werden den Schülern wichtige Skills zur eigenverantwortlichen Arbeit vermittelt, zum Beispiel zu den Themen „Hausaufgabenheft führen“, „Hausaufgaben verbessern“ oder „eine Schulaufgabe vorbereiten“.

    In jeder Zfu-Stunde werden die Themen, Ergebnisse und Abläufe durch einen Protokollführer festgehalten, wodurch die Zfu-Lehrer bei der Evaluation am Ende jeden Schuljahres erfahren, welche Stunden und Themen erfolgreich behandelt wurden und wo sich eventuell Möglichkeiten für eine zunehmend positive Entwicklung dieses Projektes ergeben könnten.

  • Tutoren für die 5. Klassen

    Die Tutoren sind Schüler mindestens aus der 8. Jahrgangsstufe und betreuen unsere Fünftklässler beim Wechsel von der Grundschule ins Gymnasium. Sie sind Ansprechpartner bei Fragen und Startschwierigkeiten und veranstalten verschiedene Aktionen für unsere "Kleinen".

  • Schüler helfen Schülern (Nachhilfe)

    Mit dem Projekt „Schüler helfen Schülern“ unterstützen leistungsstarke, motivierte SchülerInnen der 10. – 12. Jahrgangsstufe MitschülerInnen der Unter- und Mittelstufe durch Nachhilfe in den Fächern Mathematik, Englisch, Französisch, Latein, Physik, Chemie und Deutsch. Das Projekt zielt auf eine mittel- bis längerfristige begleitende Lernpartnerschaft ab. Kurzfristige Nachhilfe unmittelbar vor Klausuren im Umfang von 2 – 3 Stunden wird in der Regel nicht vermittelt. Hierfür steht Ihrem Kind neben dem Angebot der individuellen Lernzeit ggf. die Förderung im Rahmen der „Offenen Tür“ der Fachschaften zur Verfügung.

    Sollten Sie an einem Nachhilfeangebot interessiert sein, können Sie bzw. Ihr Kind sich am Aushang vor dem OSK-Büro (Raum O035) informieren, in welchen Fächern Kapazitäten frei sind. Um einen Erstkontakt mit einem „Nachhilfelehrer“ herzustellen, schreiben Sie bitte Hr. Ludwig über das Elternportal eine Nachricht mit dem Namen Ihres Kindes sowie Klasse und Fach. Die Vergütung für eine Nachhilfeeinheit beträgt zwischen 12 und 15 Euro. Im Bedarfsfall kann ein Unterstützungsantrag beim Förderverein gestellt werden. Nach Möglichkeit werden in den Randstunden Klassenzimmer für die Nachhilfe zur Verfügung gestellt. Wir bitten um Verständnis, dass es prinzipiell keinen Anspruch gibt, einen Nachhilfeplatz vermittelt zu bekommen.

    Schülerinnen und Schüler, die Interesse haben, selbst Nachhilfe anzubieten, wenden sich bitte an:

    OSK-Büro, Raum O035Hr. Ludwig

  • Schulsanitätsdienst

    Bestimmt habt ihr sie schon einmal bemerkt – die Mädls und Jungs mit den weißen T-Shirts und dem roten Kreuz auf der Brust. Sie sind stets zu euren Diensten – sei es im normalen Schulalltag, wenn jemand Erste Hilfe benötigt, und auch regelmäßig bei größeren Schulveranstaltungen. Die Rede ist von den Schulsanitätern.

    Die “Sanis” haben alle mindestens eine Erste-Hilfe-Ausbildung, die älteren meist zusätzlich die Qualifikation als Fachsanitäter - was einen 80-stündigen Kurs voraussetzt, der in der Freizeit (!) der Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis absolviert wird!

    Die Hauptaufgabe des Schulsanitätsdienstes (SSD) besteht darin, während der Unterrichtszeit Erste Hilfe bei Unfällen bzw. Notfällen zu leisten. Die jeweils diensthabenden Sanitäter werden per Walky Talky vom Sekretariat angefunkt und sind binnen Minuten am Einsatzort. Das Leistungsspektrum im Schulalltag ist groß: Versorgt werden beispielsweise harmlose Schürfwunden, Kreislaufprobleme, aber auch Frakturen. Durch die kompetente Betreuung kann so gegebenenfalls auch die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sinnvoll überbrückt werden.

    Des Weiteren führt der SSD jährlich anlässlich des bayernweiten Gesundheitstages im Oktober einen “Erste-Hilfe-Crashkurs” für die 6. Jahrgangsstufe durch. Dabei können die Schüler*innen einmal in zentrale Themen der Ersten Hilfe hineinschnuppern. Ein ausführlicher Erste Hilfe-Kurs wird für alle Neueinsteiger jährlich an der Schule angeboten, ausgebildet werden die Sanis dabei vom Kreisverband Ebersberg des Roten Kreuzes, der uns als Kooperationspartner in allen Lagen unterstützt.

    Wer fit sein will für den Einsatz, muss sich natürlich laufend fortbilden. Feste Einrichtungen dafür sind das regelmäßig stattfindende Schulsanitätsdienst-Symposium oder der Praxistag Schulsanitätsdienst, aber auch die „alten Hasen“, die lange beim SSD am Gymnasium tätig waren und sich bereits im Studium oder in der Ausbildung befinden, bieten Übungsnachmittage mit Fallbeispielen aus dem Schulalltag an.

    Regelmäßige Kurzbesprechungen finden außerdem einmal die Woche in der Pause statt: Es werden besondere Einsatzsituationen nachbesprochen, Einsatzpläne koordiniert oder der Materialbedarf koordiniert.

    Derzeit zählt der Schulsanitätsdienst 24 aktive Mitglieder der Jahrgangsstufen 7 bis 12. Das ist sehr erfreulich und zeigt, dass die Bereitschaft zum Helfen unter jungen Menschen da ist – wichtig dafür ist aber auch die entsprechende Ausbildung, die Sicherheit und Kompetenz verleiht. Der Schulsanitätsdienst erfordert zwar viel Einsatz (auch in der Freizeit), gibt dafür aber auch viel zurück. Der Spaß steht dabei sicher nicht an letzter Stelle.

    Ansprechpartnerin:Petra Fackler.

  • DB-Schülerbegleiter

    „Überzeugen statt petzen“

    In dem von der Deutschen Bahn und der Bundespolizei ins Leben gerufene Projekt werden Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe dahingehend ausgebildet, durch Überzeugungsarbeit Fehlverhalten im S-Bahn/Schulwegbereich gegenzusteuern. Die Ausbildung umfasst sowohl Schulungen in Gesprächsführung, Rechtskunde, Körpersprache und gibt Einblick in die Sicherheitssysteme der S-Bahnen.

    Dieses Projekt fördert einerseits den Erwerb von Schlüsselkompetenzen wie Konfliktmanagement und selbstsicheres Auftreten, hat aber vor allem den Anspruch den Schulweg für alle sicherer zu machen. Die Schülerbegleiterausbildung der DB steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers Joachim Herrmann.

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